East Affair 

... verbinden die Welt!
 
 
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Pressestimmen:
 
"...Mit ihren Tönen produzieren die virtuosen Könner an ihren Instrumenten Bilder in den Köpfen ihrer Zuhörer. Dabei geht es auf Reisen unter andrem nach Spanien und Mexiko, nach Afrika und nach Indien. Großartig gelingt es dabei allen Vieren, die eigene europäische Herkunft als heterogenes Klangensemble zu präsentieren..."
Lippische Landeszeitung
 
"Das Kölner Quartett „East Affair“ nahm das Publikum mit auf eine Reise rund um die Welt und bestach mit einer genialen Verschmelzung osteuropäischer Musiktradition mit Jazzelementen und südamerikanischer Rhythmik. ...Die Spielfreude des Quartetts war ansteckend und die musikalische Weltreise wollte nicht enden."
Augsburger Allgemeine, Michael Peter Bluhm
 
"Wie ein Fluss klingt ihre Musik-ein Fluss, der sich zunächst gemächlich durch sein Bett schiebt, dann zu rauschenden Wogen erwacht, sich in einen reißenden Strom verwandelt, um dann wieder sanft dahin zu plätschern...Trefflich gespielte Soli zeugen vom individuellen Können jedes einzelnen Musikers..."East Affair" verbindet Orient und Okzident auf kreative Weise ihr feuriger, temperamentvoller Vortrag macht einfach großen Spaß."
Bergische Morgenpost, Stefanie Bona
 
"...Sie verbanden musikalische Qualität mit großem Unterhaltungswert, ließen sich zur Freude des Publikums nicht zu „kopflastig akademischem“ Spiel verleiten..." Westfälische Nachrichten, Axel Engels"...Der lebhafte Pulsschlag fand sofort die Anerkennung des Publikums, das "East Affair" nach jedem Stück mit einer Applaus-Jubel-Mixtur feiert..." Westfälischer Anzeiger, Werner Lauterbach
 
"Drei Osteuropäer und ein Deutscher erreichen mit ihren rein instrumentalen, üppigen Klanglandschaften ganz unterschiedliche Musikgeschmäcker. Sie haben dabei nicht nur den Osten, sondern weit mehr im Blick." Deutsche Welle, Katrin Wilke
 
"East Affair" aus NRW ist Preisträger des Bundeswettbewerbs Creole "Das 2007 gegründete Ensemble mit Musikern aus Deutschland, Polen, Serbien und Tschechien schafft es, mit Spielfreude und überzeugender Professionalität einen kulturoffenen Brückenschlag zwischen traditioneller osteuropäischer Musik und Jazz mit afrikanischen bis indischen Einflüssen. Das Zimbalon, das in der Musik von East Affair als zentrales Instrument neben Cajon, Bass und Jazz-Gitarre eingesetzt wird, vermittelt dem Zuhörer eine wahre "Eastern Love Affair" voller weltoffener Grenzüberschreitungen." Jury Bundes-Creole 2009
 
"...bestechende Professionalität, Virtuosität, Spielfreude, Dynamik und kongeniale Interaktion..." Jury Creole NRW 2008
 
"They are handsome, big and very strong! They come from Serbia, Poland, Germany and the Czech Republic, and are for sure the best surprise on this first evening. Coming from the centre of Europe, East Affair have developed a seductive connection between East and West, with their background of jazz and the local repertoires of their respective home countries. In the middle of the stage thrones a cimbalom: its dizzying improvisations would pale even the most nuanced piano playing. The other instruments - guitar, double bass, percussions are marvels too. The group brings together all the right ingredients: swing, inventiveness, charisma, magic. Hats off to this accomplished fusion."
Creole NRW 2008, by Anne-Laure Lemancel Journalist, translated by Katerina Pavlakis
 
 
Referenzen:
"Veselo Muziko" ist CD der Woche bei NDR Kultur (2012)
größtes deutsches Weltmusikfestival, TFF Rudolstadt (2011)
Musik Triennale Köln, WDR mit Livemitschnitt(2010)
Lit.Cologne, WDR mit Livemitschnitt (2010)
Klangkosmos Tour NRW (2009)
Sieger beim Bundeswettbewerb "Creole-Weltmusik aus Deutschland 08/09" Sieger beim Creole NRW (2008)
WDR Konzert "Open Soundworld" mit Livemitschnitt (Feb 2008) u.v.m.
 
 
 
 
Immer gut für kleine Affäre musikalischer Art
Schwarzwälder-Bote    26.01.2014
 
Wolfach (eve). Einen Glücksgriff machte, wer sich am Samstag dafür entschied, mit "East Affair" die Eröffnung des neuen Programms vom Klausenbauernhof zu besuchen. "Wir sind immer gut für eine kleine Affäre...musikalischer Art", begrüßte Veranstalter Joachim Faitsch die Gäste.
Unbekümmert spielte das Ensemble mit dem mittlerweile etwas abgegriffenen Genre Weltmusik. Freilich schimmerten die östlichen folkloristischen Wurzeln von Jura Wajda und Fedor Ruskuc in den Arrangements durch,doch in unbeschwerter Bedenkenlosigkeit überschritten die Künstler sowohl kontinentale als auch stilistische Grenzen wie in dem von Gitarrist Kim Efert angekündigten Tex-Mex- Cowboy-Surf-Tango "I need to burrito".
So unbefangen die Künstler auch die unterschiedlichsten Stilrichtungen mischten, spielten sie ihre Instrumente in absolut puristischer Meisterschaft. Foto: Jehle (Foto: Schwarzwälder-Bote)
"Wir verstehen uns als musikalischen Schmelztiegel, in dem wir alle musikalischen Eindrücke und Einflüsse zusammen mischen und unsere ganz eigene Musik daraus entstehen lassen", versuchte Efert eine Definition. Bisher schreibt er mit Jura Wajda die Stücke, aber: "Die Arrangements
erarbeiten wir gemeinsam." Die vier Berufsmusiker beeindruckten mit entspannter Präsenz auf der Bühne und virtuosem Können. Das Quartett lernte sich auf der Musikhochschule Köln kennen und begeistert seit rund sieben Jahren auf ihren Tourneen, die sorgfältig geplant werden müssen. Gitarrist Kim Efert und Perkussionist Christoph Hillmann leben in Berlin, Jura Wajda am Cimbal (Hackbrett) in Tschechien und Bassist Fedor Ruskuc in Serbien. So unbefangen die Künstler auch die unterschiedlichsten Stilrichtungen mischten, spielten sie ihre Instrumente in absolut puristischer Meisterschaft.
Das Ensemble nahm bereits beim zweiten Arrangement "Funky, funky" das Publikum mit. Hingerissen wurde Szenenapplaus gespendet, als die Instrumentalisten sich die musikalischen Themen zuspielten. Im chicen kleinen Schwarzen für Männer inklusive Schlips fesselten sie die Zuhörerschaft und ließen in Stücken wie "Kiosk Afrika" emotionale Bilder von überbordender Lebensfreude entstehen. Ob in "Reise zum Mars" oder dem bearbeiteten tschechischen Volkslied "Vino, Vino" zeigte das zu Recht mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Quartett keine Scheu vor Grenzen und musikalischen Untiefen.
Die kaum versteckte Botschaft ihrer Interpretationen ist auch, dass die Angst vor dem Fremdartigen unbegründet ist. Hat nicht alles eine gemeinsame Basis und setzt sich immer wieder neu zusammen?
 
 
 
Weltmusik im besten Sinn - Andreas Buchta 27.01.2014
Die Gruppe »East Affair« liefert im Wolfacher Klausenbauernhof ein umjubeltes Konzert ab
Die vier Musiker von »East Affair« begeisterten im Klausenbauernhof ein bemerkenswert großes Publikum (von links): Jura Wajda (Zimbalon), Christoph Hillmann (Cajón), Fedor Ruskuc (Kontrabass) und Kim Efert (Gitarre).
Die Band »East Affair« begeisterte am Samstag ein beachtliches Publikum im Klausenbauernhof mit ihrem wundervollen Stilmix. Das selten gehörte Zimbalon sorgte dabei immer wieder für einen faszinierenden Klang.
Wolfach. Ihr ungewöhnliches musikalisches Konzept, das sie als »Veselo Muziko« auf einer CD vorstellten, haben die vier Musiker von »East Affair« gehörig weiterentwickelt. Am Samstag begeisterten sie ein – trotz geballter Fasnachtskonkurrenz – bemerkenswert großes Publikum mit ihren faszinierenden Klängen.
Da ist einmal Jura Wajda aus Tschechien mit seinem schon optisch bezaubernden und klanglich köstlichen Zimbalon, das die Melodie vorgibt. Unterstrichen und im Takt verstärkt wird es durch Kim Efert an der Gitarre. Scheinbar stoisch und doch rhythmisch stark präsent, schlägt Fedor Ruskuc aus dem serbischen Novi Sad den Kontrabass und Christoph Hillmann liefert auf dem Cajón und anderem Schlaggerät die passende Perkussion.
»Wir sind ein demokratischer Verein«, verrät Kim Efert. Er und Jura Wajda
schreiben die Stücke, die Ideen der anderen fließen ein. Ihr Hauptquartier ist Köln, alle vier sind Absolventen der dortigen Musikhochschule; in der Domstadt treffen sie sich regelmäßig zu den Proben für ihre neuen Ideen. Bei denen mischen sie unbekümmert die unterschiedlichsten Elemente aus Tschechien, dem Balkan, Spanien und auch dem Orient und dem Fernen Osten: Weltmusik im besten Sinn also.
Entstanden ist das Ganze aus einem Spaßkonzert, wie Efert es nennt. Dort rieten ihnen die Zuhörer, sich an Wettbewerben zu beteiligen. Und sie hatte auf Anhieb Erfolg: 2009 wurden sie Bundessieger des »Creole Global Music Contest« in Berlin. Als »versteckte Botschaft« in ihrer Musik sieht Efert den Eklektizismus, der so treffend in unsere Zeit passt: »Man verliert nichts, wenn man Fremdes übernimmt.«
Zwei Zugaben gefordert
Sanft und melodisch anrührend beginnen die Musiker mit »Marippier«, um dann mit »Funky funky« zu rigiderem Takt zu greifen und das Publikum in einen rhythmischen Taumel zu versetzen. Mit dem nagelneuen Stück »Zweiter« leiten sie über zu einem Rätsel: »Pascalis Ovum« heißt das nächste Stück – und einige Zuhörer wissen die Lösung: Osterei. Nach dem eher folkloristischen »Vino« folgt als wohl ausgelassenstes Stück des Abends »Holliday on Mars«, bei dem die vier ihrer Spielfreude freien Lauf lassen.
In sinnlichen Rhythmen bewegen sich die Musiker bei »Tango«. Der verzückte Ruf vom weiblichen Publikum (»Die sind ja süß«) irritiert den Gitarristen dann doch ein wenig. In »Kiosk Afrika« liefern sich das Zimbalon und der Bass einen faszinierenden Dialog, um dann bei »2308« mit zart hingetuschten Tönen zu betören.
Mit einem beeindruckendes Zimbalon-Solo bei »Drive Home« und dem Stück »Azafrám« drehten die Musiker noch einmal voll auf. Mit dem ausgelassenen »Highway to milky way« wollten sich die vier Jungs nach mehr als zwei Stunden vom begeisterten Publikum eigentlich verabschieden – von der Bühne aber durften sie erst nach zwei Zugaben.
 
 
 
 
Spannender Mix verschiedener Stile
Euskirchen - Musik hautnah konnten die Zuschauer am Donnerstagabend in der Comedia erleben. Die Kultur-Initiative K.i.K. hatte das Quartett „East Affair“ eingeladen. Die jungen Musiker wollten aber nicht auf der Bühne spielen, sondern lieber inmitten der Besucher. Also wurden flugs die Stühle verrückt, so dass die Musikgruppe direkt vor den Besuchern der Comedia Platz nehmen konnte. „East Affair“ ist eine multinationale Gruppe, die dies auch in ihrer Musik lebt. In den Kompositionen verschmelzen Elemente aus Afrika, Lateinamerika, Indien und ganz besonders aus Osteuropa.
Virtuos und voller kraftvoller und lebendiger Musikalität präsentierten sich der Deutsche Kim Efert (Gitarre, Mandoline), der Tscheche Jura Wajda (Cimbalom), der Pole Mirek Pyschny (Percussion) und der Serbe Fedor Ruskuc (Kontrabass). Schon allein die Instrumentenwahl ließ Ungewöhnliches erahnen. Ein Cimbalom, ein zitherähnliches Saiteninstrument, ist in hiesigen Breitengraden schließlich nicht oft zu hören. Jura Wajda erwies sich darin als Virtuose. Er spielte das Instrument mit einer faszinierenden Leichtigkeit.
Hinzu kam eine Cajón, eine Handtrommel, deren Ursprung in Peru liegt, und auf der Mirek Pyschny nicht nur für einen klaren Rhythmus sorgte, sondern mit der es ihm auch gelang, das Publikum mitzureißen. Seine Finger flogen nur so über die Schlagfläche.
Komplettiert wurde das Quartett von Kim Efert, der mit seinen Fingern nur so über die Saiten seiner Gitarre flog, und von Fedor Ruskuc, der sein Instrument, den Kontrabass, ebenfalls bestens beherrschte. Gemeinsam sorgte das Ensemble für einen spannenden Mix der unterschiedlichen Musikstile.
Mit offensichtlicher Spielfreude agierten die vier Musiker vor ihren Zuschauern. Spritzig und rasant waren die meisten der Kompositionen. Doch es gab auch melancholische Klänge, die das Publikum berührten. Dazu gehörte beispielsweise ein tschechisches Volkslied, das von einem unglücklich verliebten Mann erzählte. Dann wurde es wieder fetzig: Der Titel „Vino, Vino“ ließ die zuvor erlebte Traurigkeit schnell vergessen. Gegenseitig warfen sich die Künstler die musikalischen Bälle zu, um dann wieder zu einem großen Ganzen zu werden.
2007 hatten Kim Efert und Jura Wajda das Quartett gegründet, Mittlerweile haben sich die Musiker perfekt aufeinander eingespielt. Die Musik ging direkt „vom Ohr in die Füße“, denn so manch einer im Publikum konnte kaum stillhalten. Ein paar mehr Zuschauer hätten die jungen Musiker allerdings schon verdient gehabt. Doch diejenigen, die „East Affair“ live erlebten, wurden mit einem spritzigen Konzert belohnt.
(Petra Grebe, Kölner Stadtanzeiger, 23.01.11)
 
Traumhafter Klangkosmos                                                                                                                                                                                                                                     
Detmold. Ein Genuss für die Ohren und sehr viel Freude am eigenen Klang, den die vier Musiker von der Bühne ins Publikum versprühen, charakterisiert das Quartett „East Affair“. Bass (Fedor Ruscuc) und Percussions (Mirek Pyschny) eröffnen die gut 90 Minuten in beeindruckender Harmonie, in die sich nahtlos Zimbalon (Jura Wajda) und Gitarre (Kim Efert) einzufügen wissen. Der Detmolder Gitarrist übernimmt die Moderation für das Ensemble, dessen Mitglieder aus Tschechien, Polen, Serbien und Deutschland stammen. Die Vier verbindet dabei weit mehr als nur der Abschluss des Studiums an der Musikhochschule Köln.                                                               Mit ihren Tönen produzieren die virtuosen Kölner an ihren Instrumenten Bilder in die Köpfe der Zuhörer. Dabei geht es auf Reisen unter anderem nach Spanien und Mexiko, nach Afrika und nach Indien. Großartig gelingt es dabei allen Vieren, die eigene europäische Herkunft als heterogenes Klangensemble zu präsentieren.
Fast noch eine Spur genialer, die Reise in die virtuelle Welt des Cartoons. Unter dem ebenso humorvoll wie kritisch angelegten Titel „Sunday Morning Television“ zaubert East Affair fast greifbar die über die Leinwand huschenden Zeichentrickfiguren der Sonntagvormittags-Serien in die Aula. Dabei legt das Quartett ein ähnliches Tempo vor, wie es die bunten Leinwandstars an den Tag legen. Das erzeugt ein irres Kribbeln im Kopf und in der Magengegend.
Das East Affair auch das Gegenteil beherrscht, beweist die Gruppe, die sich vieler Elemente aus Jazz, Funk und Latin bedient, um ihre osteuropäisch dominierte Musik so facettenreich wie die Instrumentenzusammenstellung zu präsentieren – nicht erst, aber ganz deutlich bei der zweiten Zugabe. „Damit schicken wir sie ins Bett“, lächelt Kim Efert bei der Ankündigung von „Princess Elisabeth“. Und dann laden zarte, fast ins Sphärische gleitende Klänge einfach zum Träumen ein.                                     
(aga, Lippische Landeszeitung, 21.09.09)
 
Mitreißend und spielfreudig                                                                                                                                                                                                                                     
Hamm. Das erste „Klangkosmos Weltmusik“ – Konzert nach der Sommerpause wob den musikalischen Teppich traditioneller Musik mit einer Deutschland, Tschechien, Serbien und Polen umspannenden „Ost-Affäre“ weiter. Kim Efert (Gitarre), Jura Wajda (Zimbalon), Fedor Ruskuc (Kontrabass) und Mirek Pyschny (Cajon) sind „East Affair“ und als letztjährige Sieger des NRW-Preises für Weltmusik – nur ein Jahr nach der Gründung – bereits „Schwergewichte“ des Genres. Die vier sind Absolventen der Kölner Musikhochschule und verstehen sich als musikalische Osterweiterung, als europäische „Kulturaffäre“, deren Klngspektrum zwar im Osten zentriert ist, doch immer offen steht für neue Ideen und Einflüsse. Bereits am nächsten Wochenende vertreten sie beim Bundeswettbewerb in Berlin die Klangfarben unseres Bundeslandes.
Rund 130 Besucher ließen sich am gestrigen Abend in der Lutherkirche in Windeseile auf diese Affäre ein, denn das Quartett präsentiert seine Version von Weltmusik technisch versiert und mitreißend spielfreudig. Ganz besonders wurde das Zimbalon in Augenschein genommen. Das überdimensionale Hackbrett ähnelt einem Cembalo, doch werden die Saiten nicht angerissen, sondern mit Klöppeln geschlagen. Die schwebenden Klänge gaben in dem Kirchen-Klangraum die Stimmung vor, Kontrabass und das „Sitzschlagzeug“ Cajon legten die federnde Basis – Eferts Gitarrenimprovisationen und furioses Zimbalonspiel Wajdas sorgten für Solistenglanz. Der Hackbrett-Klang wies zwar nach Osteuropa, doch umspannte die „East Affair“-Musik mühelos ganze Kontinente. Indische und afrikanische Einflüsse wurden passgenau verwoben, Funk-Rock-Jazz-Elemente gingen in der Osterweiterung auf, die sich darüber hinaus beim Fundus typisch lateinamerikanischer Rhythmik bediente.                                      Der lebhafte Pulsschlag fand sofort die Anerkennung des Publikums, das „East Affair“ nach jedem Stück mit einer Applaus-Jubel-Mixtur feierte. Mexiko und Spanien lieferten Inspirationsquellen, und „Funky, funky“ beschrieb bereits der Titel – doch hatte alles eine absolut eigenständige Färbung.                                                
Losgeh-Musik gab Raum für Improvisationen, aber nach einer Weile nahmen die Musiker den Groove raus. Gitarre oder Zimbalon hielten mit Tongemälden den klingenden Fluss in Gang, bis endlich der federnde Rhythmus wieder aufgenommen wurde.                                                                                                                        Dieses Wechselspiel von „Abheben“ und Klangmalerei gab jedem Musiker Freiraum für Improvisationen. Ganz gleich, ob der Freundin mit einem Stück gehuldigt oder ein Bachlauf beschrieben wurde – die Zuhörer waren ganz bei der Sache und ließen ihrer Begeisterung auch freien Lauf.                                                                 (Werner Lauterbach, Westfälischer Anzeiger, 16.09.09)
 
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